Glück verschenken: Wie kleine Gesten Verbindung und Zuversicht schaffen
- Sabine Koenig

- 6. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis
Warum Glück verschenken, Glück vermehrt
Kleine Gesten mit großer Wirkung
Das Glücksglas als Geschenk
Glück als Haltung im Alltag
Zusammenfassung und Ausblick
Glück ist etwas sehr Persönliches. Frag 10 Menschen "Was ist für dich Glück?" und du bekommst wahrscheinlich 10 verschiedene Antworten. Glück kann ein kleiner Moment sein, oder ein Ereignis. Es braucht vor allem Achtsamkeit, um sich den Glücksmomenten bewusst zu werden. Glück kann man lernen, denn es liegt in uns, ob wir glücklich sind oder nicht. Glück ist immer eine Entscheidung und beginnt damit, wie ich etwas bewerte. Ich habe immer die Wahl etwas positiv, negativ oder neutral zu bewerten. So nehme ich Einfluss auf die Dinge die mir passieren und habe die Möglichkeit meine Zeit, meinen Tag selbst zu gestalten.

1. Warum Glück verschenken, Glück vermehrt
Glück entwickelt sich auch dort, wo Menschen sich gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlen. Gemeinschaftliche Glücksmomente stärken nicht nur das individuelle Wohlbefinden, sondern schenken Vertrauen und emotionale Sicherheit. Unser Nervensystem reagiert positiv auf Verbindung – sie gibt Halt und Orientierung. Um glückliche Momente immer wieder in Erinnerung zu rufen, ist z. B. ein Glückstagebuch eine gute Möglichkeit.
2. Kleine Gesten mit großer Wirkung
Dabei geht es meistens nicht um großen Ereignisse, sondern kleine Gesten, die anhaltend wirken. Ein wertschätzendes Wort, echtes Zuhören oder ein aufmerksamer Moment senden klare Signale von Zugehörigkeit und Sicherheit. Gerade in den Zeiten, wo die digitalen Medien einen großen Stellenwert haben, ist echte Aufmerksamkeit ein Geschenk.
Diese helfen dem Nervensystem, in einen Zustand von Ruhe und Offenheit zu kommen.

3. Das Glücksglas als Geschenk
Ein Glücksglas zu verschenken ist deshalb eine tolle Möglichkeit um Aufmerksamkeit weiterzugeben. Es lädt dazu ein, gemeinsam den Blick auf das Gute zu richten und positive Momente bewusst festzuhalten. Die Anleitung für ein Glücksglas findest du hier: (natürlich verschenkst du es mit leeren Zetteln ;-)
Der Freund/die Freundin oder Familie bekommen so etwas individuelles . Durch Dankbarkeit für einzelne Ereignisse kommt es zum Austausch und einer tieferen Verbindung.
4. Glück als Haltung im Alltag
Glück ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine innere Haltung. Wer lernt, Glück wahrzunehmen, zu teilen und zu reflektieren, verändert langfristig die Beziehung zu sich selbst und zu anderen. Diese Haltung lässt sich im Alltag einbinden und kann bewusst gelernt werden. Nur 50 % sind genetisch vorprogrammiert. Die anderen 50 % können wir bewusst steuern.
5. Zusammenfassung und Ausblick
Glück lässt sich teilen und vertiefen. Es beginnt im Kleinen und wirkt nachhaltig. Wenn du diesen Weg bewusster gehen möchtest, kann mein Glückskurs dich dabei begleiten – mit Wissen, Reflexion und gemeinsamer Erfahrung.
Sabine König
Kinderyoga, Achtsamkeits- und Glückstrainerin, Trainerin der bunten Intelligenz und Klangenergetikerin




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